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Ausbildung im Bereich

Mathematik

Inhaltliche Grundlage für die Ausbildung im Bereich Mathematik sind die verbindlichen landeseinheitlichen Ausbildungsstandards.

Auf der Grundlage der Ausbildungsstandards wurden für den Bereich Mathematik zentrale Handlungsfelder der Ausbildung benannt und konkretisiert:

  • Unterricht planen, durchführen und reflektieren
  • Schüler/-innen wahrnehmen und fördern
  • Schülerleistungen wahrnehmen, rückmelden und bewerten
  • Eigenes Konzept im Umgang mit Heterogenität (weiter)entwickeln
  • Einsatz von Medien im Mathematikunterrich
  • Kooperation und Kommunikation (weiter-) entwickeln und fortführen

In den Handlungsfeldern stellen sich die Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter den schulischen Anforderungen und Herausforderungen. Sie entwickeln vor dem Hintergrund ihrer täglichen schulischen Praxis ihre bisher erworbenen disziplinären, interdisziplinären, fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kompetenzen weiter. Auf dieser Grundlage erweitern die Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter während der Ausbildung am Seminar die Fähigkeit Lehr- und Lernprozesse für heterogene Lerngruppen zu planen, zu gestalten und zu reflektieren. Dabei steht das Lernen des Kindes immer im Mittelpunkt.

Die gemeinsame Planung, Durchführung und Reflexion von Unterrichtssequenzen und Lernumgebungen findet auch in der Arbeit in Professionellen Lerngemeinschaften und an den Schulpraxistagen statt.

Teilnehmerorientiert und praxisnah werden im fachdidaktischen Diskurs schulpraktische Erfahrungen und subjektive Theorien bearbeitet.

Innerhalb der Fachdidaktik finden differenzierende und modularisierte Lernangebote statt, um unterschiedlichem Vorwissen und Bedürfnissen gerecht zu werden und der Individualität der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter Rechnung zu tragen.

Die Ausbildung in der Fachdidaktik ist mit der in Pädagogik und der Schuleingangsstufe verzahnt um die Vernetzung der Ausbildungsinhalte zu erleichtern.

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