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Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie über unser Seminar informieren.
07.05.12 Günther Renk begeistert Lehreranwärter
Günther Renk, Schulpsychologe aus Waldshut hält vor Lehreranwärtern des Lehrerseminars einen Vortrag über die Fresch - Methode im Hofersaal
Mucksmäuschenstill war es, als Günther Renk letzten Montag über Schreiben und Schreibprobleme bei Schülern sprach. Kurzweilig brachte er das recht trockene Thema mit vielen Beispielen und Übungen auf den Punkt. Die alte Weisheit, dass wer viel lese auch gut schreiben könne, stimme einfach bei vielen Kindern nicht. Deshalb teilt Renk die Wörter in zwei Kategorien ein: Zum einenl in elementares Richtigschreiben (lautgetreues Schreiben), das er durch Schwungübungen begleitet und zum anderen in Schreibstrategien, wie rhythmisches Schwingen und Verlängern (gelb - gelbe), Ableiten von Wörtern (glänzen kommt von Glanz) und Merkwörter. Dies sind Wörter, die sich durch keine Hilfen gemerkt werden können und die Schüler auswendig lernen müssen. Für jede Kategorie gibt es Zeichen, mit denen Kinder ihre Schwierigkeiten markieren können und die ihnen das Lernen und Merken erleichtern. Mit launigen Sprüchen würzte Renk seine Ausführungen und im Nu war der Nachmittag mit vielen neuen Ideen vorbei. "Wie merken sich Kinder die Wörter, bei denen "VER" mit "F" geschrieben wird? "Ganz einfach", so Renk, "In den FERIEN machen wir uns auf die FERSEN und fahren fix und FERTIG mit unserem FERKEL im FERRARI in die FERNE. Unter großem Gelächter und Beifall endete der Nachmittag.
Impressionen von der Veranstaltung
05.05.12 Simulationsspiel „POLIS“ in der Lehrerausbildung
Vom 2. bis zum 5. Mai 2012 erfuhren 50 Lehramtsanwärter/innen aus verschiedenen Seminaren (GHWS) Baden-Württembergs eine besondere Form von politischer Bildung. Auch fünf Lehreranwärterinnen und ihre Lehrbeauftragte Claudia Goll aus unserem Seminar verbrachten dabei drei Tage in der Landesakademie Bad Wildbad. Auf der Planung stand das Simulationsspiel „POLIS“, das durch vier Jugendoffiziere der Bundeswehr durchgeführt wurde. Bei diesem Spiel ging es grundsätzlich darum, den Teilnehmern sehr komplexe weltpolitische Vorgänge durch die Simulation verständlich zu machen. Jeder Beteiligte schlüpfte dabei in die Rolle eines Regierungschefs, Staats-oder Wirtschaftsministers und hatte die Aufgabe eine von elf Regionen der „POLIS“ Welt zu vertreten. Während des gesamten Zeitraumes wurden die „Minister“ von der „POLIS“ Weltpresse und der NGO überwacht. Durch eigene Regierungsprogramme, Konferenzen und internationale Verträge gestalteten die Lehramtsanwärter/innen den weltpolitischen Ablauf. Sie erfuhren am Ende jedes „POLIS“ Jahres die unterschiedlichen Konsequenzen ihres Handelns auf die nationalen und internationalen Prozesse und mussten sich im weiteren Verlauf der Simulation auf diese Veränderungen einstellen. Nach drei interessanten und arbeitsintensiven Tagen gab es sowohl für die Organisatoren, als auch für die Teilnehmer viel Lob und positives Feedback. Die Veranstaltung stellte für alle eine besondere Erfahrung zur persönlichen Weiterbildung dar.
Impressionen von der Veranstaltung
22.03.12 Fortbildung von Pädagogischen Assistenten-innen an Grundschulen
Vom 20. – 22. März fand eine Fortbildung für Pädagogische Assistentinnen und Assistenten (Grundschule) im Seminar in Rottweil statt.
Alle drei Veranstaltungen begannen mit einem Frühstück, bei dem Aktuelles besprochen wurde. Im Anschluss daran wurden folgende Themen erörtert:
- Erkennen und Umgang mit sexueller Gewalt. Dazu konnten drei hochkarätige Referenten gewonnen werden.
Einen Überblick über das Thema gab KHK Bronner von der Polizeidirektion Rottweil. Der unbekannte Täter spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Das Schockierende ist die Tatsache, dass fast alle Täter aus dem häuslichen Umfeld der Kinder stammen und dabei vorsätzlich und subtil das Vertrauen der Kinder missbrauchen. Diese werden dann unter Druck gesetzt, um zu schweigen. Herr Bronner rief die Lehrerinnen und Lehrer auf, zusammen mit den Eltern Kinder so zu erziehen, dass sie frühzeitig und ehrlich „nein“-sagen und auf ihr gutes oder schlechtes Gefühl hören lernen. Wichtig ist, dass Kinder wissen, dass sie unangenehme Dinge sagen dürfen und die Erwachsenen ihnen zuhören und helfen.
„Nur wer das Schweigen bricht, bricht auch die Macht des Täters.“
Vom Verein Grauzone e.V aus Donaueschingen, einem Verein, der Hilfe bei sexueller Gewalt anbietet, kamen zwei Mitarbeiterinnen, die Damen Hirt und Deter. Sie erklärten die Intention des Vereins und wie sie Frauen, Mädchen und auch Männern helfen können. Anhand von Fragen konnten viele Unklarheiten beseitigt werden. Dabei wurde deutlich, wie schwierig es ist, mit diesem Thema umzugehen. - In Deutsch zeigte Frau FL´in Melanie Probst in einer interessanten Zusammenfassung, wie die Pädagogischen Assistenten Kindern beim Schreiben und Rechtschreiben helfen können.
- FL Stefan Widmann brachte viele Ideen mit, wie sich Kinder für Mathematik begeistern lassen.
- Das Thema des letzten Tages hieß "Sprachförderung durch Theaterspielen". In zwei Gruppen wurden die Pädagogischen Assistenten mit "Theater im Karton" sowie verschiedenen Formen des Schattentheaters durch die beiden Seminarschulrätinnen Eva Jauch-Pagenstecher und Birgitt Spendler vertraut gemacht.
Zum Schluss dankten die Pädagogischen AssistentInnen Frau Jauch-Pagenstecher und Frau Spendler für die interessante Woche mit Blumen.
Impressionen von der Veranstaltung
23.02.12 Fortbildung der Mentoren
Am 1.3.2012 und am 15.3.2012 fand am Seminar die zweite Runde der Fortbildungsveranstaltungen für Mentorinnen und Mentoren unter der Leitung von B. Spendler und L. Blottìere statt.
Themen der ganztägigen Veranstaltungen waren:
- Grundsätzliches zur Beobachtung, Reduzieren von Beobachtungsfehlern
- Trainingssequenzen zur Beobachtung und Analyse von Unterricht anhand einiger Unterrichtsmitschnitte
- Beratung von Unterricht anhand eines erprobten Strukturmodells
- Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung
- Tipps aus der Praxis: Aspekte, die eine Unterrichtsplanung bei individualisiertem Unterricht beinhaltet.
Wie engagiert sich die teilnehmenden Mentorinnen und Mentoren den diversen Aufgaben stellten, sehen Sie auf folgenden Fotos.
Den Abschluss der Fortbildungsreihe werden im Herbst Informationen zur Mitwirkung des Mentors / der Mentorin am Schulleitergutachten bilden.
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01.02.2012 Vereidigung des Kurses 32
Am Mittwoch wurden 100 neue Lehramtsanwärterinnen und -anwärter im Saal der Gymnasien vereidigt. Bilder zu der Veranstaltung finden Sie im rechten Contentblock.
18.01.2012 Informationen zum Bewerberverfahren
Am Mittwoch, dem 18. Januar wurden die Lehreranwärterinnen und Lehreranwärter von Kurs 31 von Herrn Wolfgang Herter (KMJS Stuttgart) und Herrn Karl-Heinz Deußen (RP Freiburg) über die Lehrereinstellung 2012 informiert. Themen waren das Bewerberverfahren allgemein sowie die Erläuterung der Online-Bewerbung. Zum Schluss standen beide Herrn für Fragen zur Verfügung.
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9.12.2011 Zwei neue Lehrbeauftragte am Lehrerseminar - Start am 1. Februar 2012
Zwei neue Lehrbeauftragte wurden in der Seminarkonferenz am Lehrerseminar für Grund- Haupt- und Werkrealschulen in der Kameralamtsgasse 8 dem Ausbildungsteam vorgestellt.

Von links:
Lena Knapp (Ethik) und Matthias Meyenburg (Deutsch).
Die zwei neuen MitarbeiterInnen starten am 1. Februar 2012 mit der Ausbildung junger Lehrerinnen und Lehrer, die ihren Vorbereitungsdienst am Seminar GWHS absolvieren.
Das Seminar wünscht den neuen Lehrbeauftragten viel Glück und Freude an der neuen Arbeit.
November 2011 Historisches Lernen In MNK
Im November wurde in MNK/HuS die dritte Veranstaltung kompetenzorientiert konzipiert, hier zum Themenbereich Historisches Lernen.
Die Lehreranwärterinnen und -anwärter haben dabei die Möglichkeit, aus den angebotenen inhaltlichen Elementen diejenigen auszuwählen, die für Sie persönlich relevant sind.
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Ausprobieren: Wie die Römer schrieben - hier auf selbst hergestellten Wachstafeln |
Nachbauen eines römischen Bades |
11.11.2011 FORTBILDUNG ALLER MITARBEITER DES SEMINARS
Am Freitag, dem 11.November 2011 kamen alle Mitarbeiter des Seminars und die Seminarsprecher zur einer Arbeitstagung zusammen, um das bestehende Leitbild mit weiteren Inhalten zu füllen.
Bereichsleiter Dr. Helmut Beck und die Fachleiterin Melanie Probst hatten den Tag inhaltlich vorbereitet.
Nach der Begrüßung mit Brezeln und Kaffee wurden sechs Gruppen gebildet, die anhand der Methode "world-café" die einzelnen Leitsätze des Leitbildes diskutierten.
- Ausbildung
- Sich weiterentwickeln
- Kooperation
- Kommunikation
- Transparenz
- Atmosphäre
Anderthalb Stunden später wurden die Gruppen neu gemischt und ergänzten durch Diskussionen die bereits bestehenden Ergebnisse.
Das Mittagessen fand im Restaurant "Johanniterbad" statt. Danach wurden die sechs Punkte des Leitbildes nochmals kurz vorgestellt und anhand von Punkten wurden die Themen herausgefiltert, an denen eine Steuergruppe weiterarbeiten wird.
Folgende Themen wurden ausgewählt:
- Ausbildung
- Sich weiterentwickeln
- Atmosphäre
Dem Ziel, das Seminarprofil herauszuarbeiten, kam das Seminar durch den sehr arbeitsintensiven Tag, wieder einen Schritt näher.
Impressionen von der Veranstaltung
09.11.2011 LRS - Vortrag Frau Karin Leutert Hofersaal der KSK Rottweil
Am Mittwoch, dem 9. November fand im Hofersaal der Rottweiler Kreissparkasse eine LRS - Fortbildung statt. Ursprünglich sollte diese von Herrn Günter J. Renk, Schulpsychologische Beratungsstelle Waldshut geleitet werden. Da er kurzfristig erkrankte, sprang Frau Karin Leutert, Konrektorin der Bruderhofschule Singen (LRS-Stützpunktschule) für ihn ein.
Frau Leutert bot ein abwechslungsreiches Programm, bei dem die LehreranwärerInnen und Lehrbeauftragten des Faches Deutsch den ganzen Nachmittag lang intensiv zuhörten und mitarbeiteten.
Zu Beginn mussten alle mit Hilfe einer Anlauttabelle mit unbekannten Hieroglyphen den eigenen Namen schreiben. Anhand dieser Aufgabe konnte erfasst werden, wie sich Kinder fühlen, die riesige Probleme beim Schreiben haben. Dasselbe konnte nachempfunden werden, als die Schreibhand und die Schreibrichtung gewechselt wurden.
Mit vielen Ideen brachte Frau Leutert den LAs und LBs die Fresch-Methode nah.
Beispiele waren:
- Schlangenwörter
- Sprechschwingen
- Indianerwörter zum Lesen lernen
- und die Symbole (Schwingen, rhythmisches Verlängern, Ableiten, Merkwörter)
- sowie das Abschreibtraining
Der Nachmittag war vollgepackt mit Neuigkeiten, die dazu motiviert haben, das Gelernte möglichst schnell auszuprobieren.
19.10.2011 Kleidung im Wandel der Zeit
Besuch der FD Haushalt/Textil im Franziskanermuseum Villingen
Bitte lesen Sie hier weiter.
30.09.2011 Jahrestagung im Löchnerhaus auf der Reichenau
Die Tagung stand unter dem Motto: „Individualisierung in der Arbeit mit Lehreranwärtern“. Das Impulsreferat hielt Gerhard Ziener vom PTZ Stuttgart
Sind Sie interessiert?
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Bilder von der Veranstaltung.
23.09.2011 Leseförderung durch Vorlesen
Professor Belgrad von der Pädagogischen Hochschule Weingarten stellt sein Projekt vor Lehramtsanwärtern vor.
Sind Sie interessiert?
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24.09.2011 Jahrestreffen der Fachdidaktik Ethik
Zum 4. Jahrestreffen der Fachdidaktik Ethik im Seminar Rottweil trafen sich am Samstag, 24.09.2011, Lehreranwärterinnen und Lehreranwärter mit ihren Lehrbeauftragten aus den Seminaren Meckenbeuren, Freudenstadt und Rottweil.
Dabei standen wieder der Austausch und die konzeptionelle Arbeit im Mittelpunkt der Tagung.
Im ersten Teil wurden Qualitätskriterien für Ethikunterricht gemeinsam erarbeitet und diskutiert.
Am Nachmittag focussierte sich die Arbeit auf die Entwicklung von Bildungsplanelementen für das Fach Ethik in der Primarstufe, womit dieser einmal mehr gelungene Tag der seminarübergreifenden Kooperation dann auch zu Ende ging.
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25. Juli 2011 Entlassfeier des Kurses 30
In der Bildershow finden Sie Impressionen des Festes
Juli 2011: Fortbildung der Pädagogischen Assistentinnen/ Assistenten
Am 14 Juli fand die Abschlussveranstaltung der Pädagogischen Assistentinnen und Assistenten für Hauptschulen statt. Themen waren "Erlebnispädagogik" bei Frau Spendler im Seminar Rottweil in der Kameralamtsgasse und "Waldpädagogik" im Wildpark in Schwenningen bei Frau Jauch-Pagenstecher. Die Gruppe der Pädagogischen Assistenten war zuvor geteilt worden und wechselte in der Mittagspause, sodass alle Teilnehmer beide Themen miterleben konnten.
Beim Thema "Erlebnispädagogik" mussten die Teilnehmer Aufgaben bewältigen, die nur durch einen starken Gruppenzusammenhalt gelöst werden können. Körperlicher Einsatz erschwerte die Aufgaben zusätzlich, machte aber unheimlich Spaß.
Im Wald mussten die Teilnehmer zuerst Tierpräparate mit Namen versehen. Da erhoben sich Fragen wie: "Welches Tier ist der Baummarder?"oder "Wie sieht ein Iltis aus?" Auf dem sich anschließenden Rundgang beobachteten die Gruppen Pflanzen und Bäume, Schwarzwild und Rotwild, tasteten Bäume ab, gruben Löcher, wie ein Dachs und erlebten spielerisch, wie der Borkenkäfer in die Rinde eines Baumes kommt.
Alle waren sich einig, dass es ein erlebnisreicher und interessanter Tag war.
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Juli 2011: Bericht von den Ganztagesveranstaltungen MNK
Im Rahmen unserer Ganztagsveranstaltung in MNK am 20.5.2011 boten wir unseren LehreranwärterInnen vier Module zur Auswahl an.
Eines davon der Besuch des Freilichtmuseums in Neuhausen ob Eck. Es wurde eine Übersicht vermittelt über die vielfältigen Programme, die Schulen hier mit ihren SchülerInnen erleben können. Immer wieder gab es Gelegenheit, selbst etwas auszuprobieren.
Als Gegensatz zum Programm „Wie es früher war“ im Museum erhielten wir am Nachmittag auf dem Bauernhof der Familie Schaz in Neuhausen Einblicke in die Arbeit und das Leben auf einem modernen Bauernhof. Hier stand das Programm „Der Weg der Milch“ im Mittelpunkt.
Abgerundet wurde der Tag mit einem kleinen Vortrag einer BeKi-Fachfrau.
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Juli 2011: Ganztagesveranstaltung im Fächerverbund MNK/MSG
Gespannt verfolgte die LA-Gruppe um Kunst-LB Helmut Limburger am Morgen der Ganztagsveranstaltung den Erklärungen des Kurators D. Borchard der Kunststiftung Hohenkarpfen, um anschließend das theoretische Wissen in kunstdidaktischer Weise aufzuarbeiten. Am Nachmittag hatten die LAs die Gelegenheit einen bekannten Künstler der Region, den Bildhauer und Bronzegießer Frieder Preis, selbst kennen zu lernen sowie eigene praktische Zugänge zu erschließen.
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Juni 2011: Jahresausflug der Seminarmitarbeiter
Am Freitag dem 3. Juni führte der Seminarausflug der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Seminars ins Schulmuseum Hüfingen. Nach einer kurzen Wanderung zur Kunstsammlung Biedermann, klang der Tag im Mostschöpfle Hüfingen aus.
Impressionen von der Veranstaltung
Mai 2011: Fachdidaktisches Wochenende Katholische Religion
Am Freitag trafen wir uns alle nach der Schule im Seminar um gemeinsam ein fachdidaktisches Wochenende zu erleben. Mit Liedern stimmten wir uns immer wieder auf verschiedene Aktivitäten ein. So stellte jeder Teilnehmer eine Kette des Glaubens als Impuls für sich selbst und für die Arbeit mit Kindern her. Im Anschluss daran lernten wir Theorie und Praxis zur Bilddidaktik kennen. Dabei durften wir immer wieder praktisch selbst tätig werden z.B. in Form von Standbildern.
Der gemeinsame Abend endete in einem leckeren Abendessen mit netten Gesprächen.
Der Samstag begann mit einem sehr informativen Vortrag über "Die drei zentralen Fragen des Glaubens". Danach konnte sich jeder noch in einem Gebiet vertiefen (Stille erleben, Bilddidaktik). Auch hier bildete das gemeinsame Essen einen schönen Abschluss von einem interessanten und spirituellen Wochenende bei dem wir viele neue Methoden und Ideen für unsere Arbeit an der Schule mitnehmen konnten.
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16.05.2011 Kooperation Seminar mit dem Sonderpädagogischen Seminar Freiburg
Vom März bis Ende Mai finden wieder die bewährten Kooperationsveranstaltungen zwischen Seminar und dem Sonderpädagogischen Institut in Freiubrg statt. Nähere Informationen:
02.05.2011 BBBB
Einblicke in die Praxis in der Graf-von-Bissingen-Schule in Schramberg
Seminarleitung,
und Fachleiter
14.03.11 Verhalten bei Amok
01.02.11 Kurs 30 begrüßt den neuen Kurs 31
Bilder von der Veranstaltung finden Sie im rechten Content-Block.



















